Wellness von A bis Z  

 

 


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Mandala (Sanskrit: Kreis, Bogen)
Mandalas sind die symbolische Darstellung kosmischer Kräfte, die im Tibetischen Buddhismus eine große Rolle spielen. Sie werden hauptsächlich als Meditationshilfen verwandt. Im Westen wird das Betrachten und Ausmalen von Mandalas, symmetrischen Kreisformen, zudem zur Konzentrationssteigerung und Harmonisierung eingesetzt.

Meditation
Mentale Versenkung. Hilft mittels Entspannung die eigene Mitte zu finden sowie das Selbstbewusstsein zu entfalten und zu stärken.

Meersalzbäder
Thalasso-Therapie; Sole.

Mega-Brain-Relax
Entspannung mittels «Mind-Machine». Ton- und Lichtimpulse wirken über Kopfhörer und eine mit Lämpchen versehene Brille auf die Gehirnfrequenzen.

Meridiane und Akupunkturpunkte
Meridiane sind Energieleitbahnen, die den menschlichen Körper durchziehen. Auf ihnen liegen die Akupunkturpunkte. In der klassischen Akupunktur sind 14 Meridiane mit 361 Akupunkturpunkten bekannt. Die Meridiane verlaufen auf beiden Körperseiten symmetrisch, sowohl vorne als auch hinten, über Kopf, Rumpf, Arme und Beine. Zwei Meridiane verlaufen genau auf der Körpermitte. Die Energieleitbahnen stehen untereinander in Verbindung und ergeben so ein System, in dem die Energie ungehindert zirkulieren sollte. Meridiane und Organe stehen in Korrespondenz zueinander. So versorgt beispielsweise der Herzmeridian das Herz und der Blasenmeridian die Blase.

Mobile Massage
Behandlung im Büro oder zu Hause. Der Klient bleibt bekleidet. Wird in der Schweiz immer mehr den Mitarbeitenden grosser Firmen angeboten zur Vorbeugung und Linderung von Rückenproblemen.

Mobilisation
Massnahmen und Therapien zur Aktivierung von Körper- und Gehirnfunktionen z.B., nach Verletzungen, Operationen oder Krankheit.

Modellage
Erhärtende Thermo-Maske für Gesicht, Körper und Hände. Glättet und reinigt die Haut, fördert die Durchblutung.

Molkekur
Nahrungsersatz oder Ergänzung zu kalorienreduzierten Mahlzeiten. Molke ist reich an Vitaminen und entschlackt.

Moxibustion
Moxibustion stellt eine aus dem Norden Chinas stammende Therapie dar, der die Auffassung zu Grunde liegt, Erkrankung entstehe durch energetische Leerezustände. Akupunkturpunkte werden mit glimmendem Beifußkraut erwärmt. Beifußkraut hat die Eigenschaft, langsam und gleichmäßig zu brennen und wird in verschiedenen Formen zur Therapie verwendet: Zigarren, Kegel, Hütchen oder als offenes Kraut. Man unterscheidet die direkte und die indirekte Moxibustion. Bei der ersten wird der Beifußkrautkegel direkt auf die Akupunkturpunkte aufgesetzt. Um jedoch Verbrennungen auszuschließen, bedient man sich oft der indirekten Moxibustion, wobei beispielsweise die glühende Beifußzigarre ein bis zwei Zentimeter über den Akupunkturpunkt gehalten wird und der Patient sich äußert, sobald er ein Hitzegefühl wahrnimmt. Dem Körper wird durch das Erwärmen der Akupunkturpunkte Energie zugeführt. Deshalb setzt man diese Therapie bevorzugt ein bei energetischen Leere- und Schwächezuständen, die mit einem Kältegefühl einhergehen.

Mudra (Sanskrit: Siegel, Zeichen)
Ein Mudra stellt eine symbolische Geste dar, die durch eine bestimmte Haltung der Hände zum Ausdruck gebracht wird. Im Hinduismus werden Mudras bei der rituellen Gottesanbetung als Hilfsmittel zur Konzentration auf Gott verwendet. In der indischen Medizin benutzt man sie, um auf körperlicher, geistiger und energetischer Ebene Harmonie zu schaffen. Für die unterschiedlichen körperlichen und seelischen Beschwerden werden verschiedene Mudras angewandt.


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Quellennachweis:
Wellness-Guide, Wellness made in Switzerland, Swisswellness

 

 
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