Wellness von A bis Z  

 

 

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Sanarium
Soft-Sauna bei 60° C und relativer Luftfeuchtigkeit von 50.

Sauerstoff-Therapie
Nutzung des Lebenselixiers mittels verschiedenster Anwendungen, wie Infusionen, Einatmung in Ruhe oder auf dem Ergometer, Sauerstoffbad (Ozon-Therapie).

Sauna
Schwitzraum (80–90° C). Der klassische Saunagang läuft in vier Phasen ab: Duschen, Schwitzen, Abkühlen, Ruhen.

Schröpfen
Entgiftungskur mit Schröpfgläsern, die dort, wo sie angesetzt werden, ein Vakuum und damit eine bessere Durchblutung erzeugen.

Schroth-Kur
Ä rztlich betreute Fasen-Methode nach Johann Schroth zur Behandlung von Gicht, Störungen des Verdauungssystems, Rheuma, Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Serail-Bad
Orientalischer Badetempel. Hautpflegepackungen mit Moor- und Heilerde, Algen und Kreide.

Shiatsu
Ganzkörperbehandlung japanischen Ursprungs, bei der mit verschiedenen Drucktechniken Akupunkturpunke stimuliert werden und somit eine partielle Linderung von Beschwerden, die häufig auf Verspannungen basieren, erreicht wird.

Shi-Tsubo-Magnetopunktur
Asiatische Akupressur-Methode, kombiniert mit der Heilfunktion von Magneten, die anstelle von Nadeln benutzt werden.

Silk Face (Seidengesicht)
Neue Methode aus den USA zur Glättung und Verjüngung der Haut ohne Operation.

Sivananda
Eine der weltweit grössten «Yoga-Schulen». Stark meditativ und spirituell ausgerichtet.

Skipping
Seilspringen, auch Rope-Skipping genannt. Regt Herz und Kreislauf an, sorgt für eine gute Fitness und eine Top-Kondition.

Sliding
Trend aus den USA. Schnelles Gleiten und Rutschen in Gleitsocken über spezielle Matten. Strafft die Muskeln, regt Herz und Kreislauf an.

Slim Line
Gewichtsreduktion durch gezielte Fettverbrennung.

Solarium
«Sonnenbank» zur Hautbräunung.

Sole
Salzhaltige Quelle mit minimal 1,4 Kochsalz. Solebäder lindern Hautleiden. Als Inhalationstherapie wirkungsvoll bei Atemwegserkrankungen.

Spa
Abkürzung des lateinischen «Sana per aquam» (Gesundheit durch Wasser). Spa steht für Wellnesshotels, die einen gewissen Standard bieten, wie Bäder und Kneipp-Kuren, Thalasso-Behandlungen und Anwendungen im Wasser, z.B. Aqua- und Hydrotherapie.

Stangerbad
Hydroelektrisches Vollbad in einer Spezialwanne. Nutzt die Leitfähigkeit des Wassers, um dem Körper galvanischen Strom zuzuführen. Erweitert die Gefässe und lindert Schmerzen im Bewegungsapparat. Verboten bei Lungen- und Herz-Kreislauf-Leiden.

Stirnguss mit Öl
In der traditionellen indischen Medizin, der Ayurveda, ist der Stirnguss mit Öl eine der bekanntesten Maßnahmen. Sie gehört zu einer Vielzahl von Ölbehandlungen, die mittlerweile auch im Westen häufig praktiziert werden. Der Stirnguss wird bei Schwächezuständen, bei Kopfschmerzen und Migräne und allgemeinen Unruhezuständen eingesetzt. Der Patient liegt auf dem Rücken. Man lässt erwärmtes, mit Kräuterauszügen versetztes Öl auf die Stirn des Patienten laufen. Die Maßnahme führt zu einer tiefen Entspannung.

Stretching
Muskeldehnung zur Erhaltung/Verbesserung der Beweglichkeit und Vorbeugung von Haltungsschäden.


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Quellennachweis:
Wellness-Guide, Wellness made in Switzerland, Swisswellness

 

 
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