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T'ai Chi
Chinesisches Schattenboxen. Mentale, emotionale und vegetative
Entspannungstechnik durch ruhige, fliessende Bewegungen scheinbar
im Zeitlupentempo.
Blockaden in den Energieleitbahnen werden abgebaut, das Qi, die Lebenskraft,
kann wieder frei fliessen. Sorgt für innere Ausgeglichenheit
und Vitalität. Begünstigt den Erhalt der Knochendichte
und stärkt die Muskeln.
Taiki Magnetplfaster
Der aus dem Japanischen stammende Ausdruck
Taiki kann wie das chinesische Tai Chi mit "das große
Allerletzte" übersetzt werden. Bei den Taiki-Pflastern
handelt es sich um Magnetpflaster, die auf bestimmte Körperstellen
aufgeklebt werden und dort mehrere Tage oder Wochen verbleiben.
Sinn der Behandlung ist es, die Lebenswege Qi und die beiden Urkräfte
Yin und Yang in Einklang zu bringen.
Tanztherapie
Methode, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen.
Taoismus
Der Taoismus stellt in Asien eine religiös-philosophische
Richtung dar. Er ist um Harmonie zwischen Mensch und Kosmos bemüht.
Auf seinen Grundsätzen ist unter anderem die Traditionelle
Chinesische Medizin begründet
Thai-Massage
Massagetechnik aus Thailand. Ganzheitliches Verfahren unter Einbezug
der Energiebahnen mit Akupressur-, Dehn-, Klopf- und Strecktechniken,
-Reflexzonen-Massage, -Yoga-Elementen usw. Während der Massage
bleibt man bekleidet.
Thalasso-Therapie
Heilbehandlung aus dem antiken Griechenland,
die die Heilkräfte
des Meerwassers nutzt mit Wickeln, Packungen (Algen, Fango), Bädern
(Schlamm, Algen), Meersalzen usw. Entschlackt und entgiftet. Erfolgreich
u.a. bei Rheuma, Herz-Kreislauf-Problemen, Stress oder Erschöpfung.
Ganzkörper-Peelings mit Algenextrakten verschönern die
Haut und lindern Hautleiden.
Therapeutisches Fasten
Naturheilkundliche Ernährungstherapie unter ärztlicher
Anleitung.
Thermalbadekur
Therapie in Quellwasser mit einer natürlichen
Temperatur von über
20° C . Die Wärme lindert Schmerzen, entspannt die Muskeln,
macht das Bindegewebe elastischer. Das mineralreiche Wasser
(z.B. Natrium-Chlorid, Magnesium, Calcium, Kalium, Sulfat, Eisen,
Selen, Jod, Brom, Schwefel) verstärkt die Gesundheitseffekte.
Thermen
Quellen mit warmem Wasser.
Tibetische Medizin
Die Tibetische Medizin zählt zu den ältesten
Heilsystemen der Welt. Ihre Grundlage stellt eine eigene Philosophie
dar, die später vom Buddhismus, von der indischen Ayurveda
und von der Traditionellen Chinesischen Medizin beeinflusst wurde.
Es wirken die vier Elemente Feuer, Erde, Wind und Wasser und die
drei Kräfte Lung, Bäken und Tipa im Menschen. Geraten
diese Kräfte aus dem Gleichgewicht, so entsteht Krankheit.
Bei der Diagnostik ist die Pulsdiagnose eine wichtige Untersuchung.
Durch sie kann der Therapeut Disharmonien im Energiefluss erkennen.
Zungendiagnose, Urindiagnose und ein ausführliches Gespräch
mit dem Patienten geben weiteren Aufschluss über den Gesundheitszustand.
Die Therapie besteht neben mentaler Übung wie beispielsweise
der Meditation oder Yoga auch aus der Verordnung spezieller Kräuterrezepturen
und Ernährungsberatung.
Tiefenwärme-Behandlung
Intensive Erwärmung des Gewebes mittels
Silikon-Bandagen oder Infrarotstrahlung. Regt den Stoffwechsel an
und baut an
Problemstellen wie Bauch, Hüfte, Po und Oberschenkel Fett
ab (Bodyforming, Cellutron).
Tigerbalsam
Der Tigerbalsam ist in China weitverbreitet.
Das Minzöl, das aus der Pflanze "mentha piperascens" hergestellt
wird, ist als Stärkungsmittel gebräuchlich. Auch im Westen
ist es als "Allerweltsmittel" recht bekannt.
Tonerdepackung
Entschlackt, revitalisiert und strafft die
Haut. Touch For Health – gesund durch Berühren. Gleich
wie Kinesiologie.
Traditionelle Chinesische Medizin TCM
Oberbegriff über das mehr als 3000 Jahre
alte Gesundheits- und Therapiewissen der Chinesen mit philosophischem
Hintergrund
aus Buddhismus und Taoismus. Zur TCM gehören verschiedene
Diagnosetechniken (Zungen-, Pulsdiagnose) und Behandlungsmethoden
(Akupunktur, Akupressur, Qi Gong, Moxa,
Tuina-Massage).
Trinkkur
Bewusstes, zum Teil verordnetes Trinken von Heilwasser zur Prävention
und Therapie. Reguliert u.a. die Funktion von Darm, Leber, Magen
und Nieren.
Tuina-Massage
Die Tuina-Massage gehört zu den Methoden der
Traditionellen Chinesischen Medizin. Ziel ist es, die Lebensenergie
Qi, die den menschlichen Körper durchströmt, in Fluss
zu halten. Sollten schon Blockaden bestehen, gilt es, sie zu beseitigen.
Tuina beinhaltet ca. 30 Grifftechniken, die in ableitende (sedierende)
und stärkende (tonsierende) Techniken eingeteilt werden. Ableitende
Techniken werden langsam, kurz und zart entgegen der Verlaufsrichtung
der Meridiane, der Energiebahnen, ausgeführt. Sie verstärken
die Ausleitung von Giftstoffen aus Muskulatur und Bindegewebe und
haben allgemein eine beruhigende Wirkung. Stärkende Techniken
erfolgen durch schnelle kräftige Griffe und Schläge in
Verlaufsrichtung der Meridiane. Die Tuina-Massage wirkt immunstärkend
und regt die Blut- und Energiezirkulation an. Einschränkungen
des Bewegungsapparates, wie beispielsweise Arthrosen oder muskuläre
Verspannungen werden positiv beeinflusst. Schmerzen verschiedener
Ursache können so gelindert werden.
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Quellennachweis:
Wellness-Guide, Wellness made in Switzerland, Swisswellness |
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